Für "Klettereinlagen" empfiehlt sich vorallem die südöstliche Teepee-Gruppe, da man von dort einen schönen Ausblick auf die restlichen Felskegel der South Teepees vor dem im Hintergrund weiß leuchtenden Top Rock- Plateau hat. Zudem bietet sich hier einem ein perfekter Ausblick auf die "Zeltstadt" der North Teepees.
Hat man die südlichen Teepees erkundet, sollte man sich auf den 15-minütigen Weg zur nördlichen Gruppe machen. Diese sind meines Erachtens sogar noch interessanter und spektakulärer. Augrund der dort eng beieinander liegenden Felskegel lohnt sich vorallem eine ausgiebige Erkundung des Zentrums mit schön gemaserten Sandsteinfelsen. In unmittelbarer Nähe der Teepees findet man zudem einen Bereich mit vielen, in allen Farben schimmernden Felsbrocken, die sich hervorragend für Nah- oder Makroaufnahmen eignen.
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Wem beim Betrachten dieses Fotos wieder einmal nur Unanständiges in den Sinn kommt, sollte echt mal zum Psychiater! (Ich hab mir schon einen Termin geben lassen!) :-)) |
Tourenvorschlag
Ein Besuch der North und South Teepees eignet sich hervorragend als "Überbrücker",
wenn man beabsichtigt, auf den Sonnenuntergang bei der Second Wave zu warten.
So gesehen kann man z.B. am Morgen ausgiebig die Wave erkunden, Mittags wandert man zu
den Teepees und ist dann am Nachmittag wieder pünktlich zurück zur Golden Hour an
der Second Wave.
| Copyright 1999-2002 Karsten Rau | Letzte Änderung: 12. Januar 2003 |